Allianzen, Kooperationen, Netzwerke, Communities … Die Engagierte Stadt zeigt: Gemeinsam geht es besser voran! Stadtgesellschaft zukunftsfest und resilient machen mit der Engagierten Stadt.
In einer Engagierten Stadt schließen sich Akteure aus Zivilgesellschaft, Verwaltung und Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gleichberechtigt zu einem Netzwerk zusammen.
Sie eint das Ziel, gemeinsam Lösungen für lokale und regionale Zukunftsfragen zu entwickeln und damit (positive) Veränderungen für eine lebenswertere Stadt und Region für alle anzustoßen.
Mit ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung feiern die Fotofreunde Cloppenburg ihr zweijähriges Bestehen. Mehr als 70 Fotografien sind bis 27. März 2026 im Haus der Macher, Brandstraße 5, zu sehen – mitten in der Cloppenburger Innenstadt.
Die beiden Engagierten Städte Wetzlar und Göppingen begleiten sich als Tandem-Städte im Netzwerk „Engagierte Stadt“. Nun laden sie zu einem gemeinsamen digitalen Vereinstag am 28. Februar 2026 ein.
Gespräch zwischen Wirtschaftsministerium und Landesnetzwerk Engagierte Städte Sachsen-Anhalt. Die Vertretung des Landesnetzwerks der Engagierten Städte Sachsen-Anhalts einen fachlichen Austausch mit Stefanie Pötzsch, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt.
„Der Spirit der Engagierten Stadt begeistert uns seit fast 10 Jahren. Das BMFSFJ ist zusammen mit verschiedenen Partnern als Träger im Programm tätig, um das Engagement und Ehrenamt in Deutschland zu stärken. Und vor allem Akteure vor Ort zu unterstützen, in sektorübergreifenden Netzwerken zusammenzuarbeiten. Denn es ist klar: Wir können nur gewinnen, wenn wir zusammenarbeiten. Deshalb sind uns Kooperationen mit starken Partnern sehr wichtig. Seien es die neu entstehenden Regionalnetzwerke, die Länder, die Kommunen, die Zivilgesellschaft, Unternehmen und Stiftungen – alle können zum Erfolg dieses einzigartigen Netzwerkprogramms beitragen.“
Daniela van Wyk, Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
„Voneinander lernen und miteinander gute Lösungen entwickeln – das ist das Credo der Engagierten Stadt. Sie hat sich zur Modellschmiede für bessere Engagementbedingungen vor Ort entwickelt, getragen von einer Bewegung hoch motivierter Menschen. So wachsen neue Formen der Zusammenarbeit von unten.“
Sven Tetzlaff, Bereichsleiter Demokratie und Zusammenhalt Körber-Stiftung
„Das Netzwerkprogramm Engagierte Stadt ist eine Erfolgsgeschichte. Seit der Gründung ist es ein großes Netzwerk geworden, mit vielen innovativen Ideen zu wichtigen gesellschaftlichen Fragen. Ob Umweltschutz in der Kommune, Nachbarschaftshilfe oder Inklusion im Sport – immer geht es darum, möglichst viele Ebenen zusammenzubringen. Die Zivilgesellschaft, die Kommunen, die Unternehmen und auch die Wissenschaft verschreiben sich gemeinsam diesem Ziel. Damit ist das Netzwerkprogramm ein Vorbild für sektorenübergreifendes Wirken. Und das macht seinen Erfolg aus. Dafür danke ich allen Beteiligten herzlich.“
Lisa Paus, ehemalige Bundesfamilienministerin
„Einzigartig an der Engagierten Stadt ist, dass wir nicht Einzelprojekte fördern. Das Programm vertraut in die Kompetenz der Bürgerinnen und Bürger in den Städten. Sie wissen, wie sie einen Beitrag leisten können zur Besserung der Dinge. Wir sehen vor Ort an vielen Stellen, was für nachhaltige Lösungen entstehen, wenn Zivilgesellschaft, Verwaltung und Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam wirken.“
Andreas Grau, Bertelsmann Stiftung
Für Engagierte und Engagierte Städte …
Engagement sichtbar machen, Ehrenamt und Vereinsarbeit unter einem Dach organisieren, Austauschmöglichkeiten schaffen, um gemeinsam den lokalen Herausforderungen mit guten Lösungen begegnen zu können. Wir stärken Engagement und Beteiligung!
Die Erfahrung zeigt, die Herausforderungen sind an vielen Stellen ähnlich. Warum also nicht gemeinsam Lösungen suchen? In verlässlichen Netzwerken vertrauensvoll zusammen arbeiten und für gemeinsame Werte eintreten. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft!