Die Engagierte Stadt Schwerte diskutiert am 15.09.2026 ein spannendes Thema. Es geht um „Bürger*innenräte“, die 2027 in Schwerte eingeführt werden sollen. Bei zentralen Fragen und wichtigen Entscheidungen sollen Schwerter*innen zukünftig in besonderer Form einbezogen werden, um die besten Lösungen für Schwerte zu finden. Aber was macht einen Bürger*innenrat zum Erfolgsmodell und was sollte unbedingt vermieden werden? Darum geht es bei der Vernetzungskonferenz am Dienstag, 15. September, um 18.00 Uhr, in der Rohrmeisterei. Auswärtige Gäste sind bei der Veranstaltung herzlich willkommen!
Der Arbeitskreis Engagierte Stadt, ein Bündnis verschiedener Initiativen und Organisationen sowie die Bürgerstiftung Rohrmeisterei laden ein, sich zu informieren, zu diskutieren und zu vernetzen. Thorsten Sterk vom Verein „Mehr Demokratie e.V. “ berichtet über Verfahren und Praxis geloster Bürger*innen-Beteiligung aus anderen Städten. Dabei gibt er auch Tipps und Ratschläge für die zukünftige Gestaltung von Bürger*innenräten in Schwerte, die im Anschluss diskutiert werden können.
Zum Hintergrund: Seit 2011 finden in Schwerte jährlich Vernetzungskonferenzen statt. Eingeladen sind alle Schwerter*innen, Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Themen kommen aus dem Bereich Engagement und Beteiligung. Ein Input von außen über eine/n Expert*in und die Diskussion an Thementischen oder im Open Space sind ein bewährtes Format. In diesem Jahr geht es um Bürger*innenräte!
(c) Stadt Schwerte