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Programmträger:

 

 

 

 

 

 

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das innerhalb der Bundesregierung für Bürgerschaftliches Engagement federführend zuständig ist, misst diesem Politikfeld eine herausragende gesellschaftspolitische Bedeutung bei. Engagement kann nicht staatlich verordnet werden, aber das BMFSFJ empfindet es als Auftrag der Engagementpolitik, die Entwicklung nachhaltiger Strukturen und guter Rahmenbedingungen für Engagement zu stärken, möglichst sektorenübergreifend – in Kooperation mit der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft.

Die Bertelsmann Stiftung arbeitet für eine lebendige Bürgergesellschaft, eine bessere Bildung, eine gerechtere und effiziente Wirtschaftsordnung, ein vorsorgendes Gesundheitswesen und für wachsende internationale Verständigung. »Engagierte Stadt« wird im Programm LebensWerte Kommune geführt.

 

 

 

Die Breuninger Stiftung arbeitet operativ zu den Themen Bildung, Partizipation und Placemaking. Wir sind überzeugt, dass für die Lösung gesellschaftlicher Probleme das Zusammenspiel von Bürger*innen, Politik und Verwaltung wichtig ist. Wir arbeiten mit Menschen aus aller Welt zusammen, die auch ganzheitlich, nachhaltig und vernetzt denken. Um andere dabei zu stärken, Beteiligungsprozesse zu planen und umzusetzen, bieten wir Qualifizierungen an. Außerdem unterstützen wir aktiv Partizipationsprozesse und setzen mit Partner*innen zusammen Projekte um.

 

Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) ist ein Zusammenschluss von Akteuren (vorrangig Organisationen und Institutionen) aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Arbeitsleben, aus Staat und Politik, Medien und Wissenschaft. Unser übergeordnetes Ziel ist es, die Bürgergesellschaft und bürgerschaftliches Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen nachhaltig zu fördern. Das Netzwerk versteht sich als Wissens- und Kompetenzplattform für bürgerschaftliches Engagement.

 

Die gemeinnützige Joachim Herz Stiftung fördert Bildung, Wissenschaft und Forschung in den Natur- und Wirtschaftswissenschaften sowie die Persönlichkeitsbildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. In diesen drei Bereichen fördern wir auch kleine, innovative Projekte Dritter. Seit 2017 unterstützen wir zudem Forschungsprojekte in den Themenfeldern Medizin, Recht und Ingenieurwissenschaften. Die Joachim Herz Stiftung wurde 2008 errichtet und gehört zu den großen deutschen Stiftungen.

 

Gesellschaftliche Entwicklung braucht Dialog und Verständigung. Die Körber-Stiftung stellt sich mit ihren operativen Projekten, in ihren Netzwerken und mit Kooperationspartnern aktuellen Herausforderungen in den Handlungsfeldern »Innovation«, »Internationale Verständigung« und »Lebendige Bürgergesellschaft«. Die drei Themen »Technik braucht Gesellschaft«, »Der Wert Europas« und »Neues Leben im Exil« stehen derzeit im Fokus ihrer Arbeit. 1959 von dem Unternehmer Kurt A. Körber ins Leben gerufen, ist die Stiftung heute mit eigenen Projekten und Veranstaltungen national und international aktiv.

 

 

 

 

 

Die Robert Bosch Stiftung GmbH gehört zu den großen, unternehmensverbundenen Stiftungen in Europa. In ihrer gemeinnützigen Arbeit greift sie gesellschaftliche Themen frühzeitig auf und erarbeitet exemplarische Lösungen. Dazu entwickelt sie eigene Projekte und führt sie durch. Außerdem fördert sie Initiativen Dritter, die zu ihren Zielen passen. Die Robert Bosch Stiftung ist auf den Gebieten Gesundheit, Wissenschaft, Bildung, Bürgergesellschaft sowie Internationale Verständigung und Kooperation tätig.
Seit ihrer Gründung 1964 hat die Robert Bosch Stiftung rund 1,8 Milliarden Euro für ihre gemeinnützige Arbeit ausgegeben.

Partner:


Die Auridis Stiftung gGmbH ist eine gemeinnützige Förderinstitution mit Sitz in Mülheim an der Ruhr. Seit Gründung im Jahr 2006 steht die Unterstützung sozial benachteiligter Kinder im Mittelpunkt des Engagements. Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf der frühen Kindheit, da die ersten Lebensjahre entscheidend für die geistige, körperliche und soziale Entwicklung von Kindern sind.

 

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) vertritt die Interessen der deutschen Städte und Gemeinden. Auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene gibt er den Kommunen eine starke Stimme. Er greifen die Themen auf, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort bewegen. Durch 17 Mitgliedsverbände sind 11 000 große, mittlere und kleinere Kommunen über den DStGB organisiert und vernetzt. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet parteiunabhängig und ohne staatliche Zuschüsse. Die Besetzung der Organe orientiert sich an dem Votum der Wähler bei den Kommunalwahlen.

 

Im Deutschen Städtetag haben sich rund 3.400 Städte und Gemeinden mit fast 53 Millionen Einwohnern zusammengeschlossen. Der Deutsche Städtetag vertritt die Interessen aller kreisfreien und der meisten kreisangehörigen Städte, ist im Gespräch mit der Bundesregierung, mit Bundestag, Bundesrat, Europäischer Union und zahlreichen Organisationen, nimmt Einfluss auf die Gesetzgebung und achtet auf die kommunale Selbstverwaltung, die im Grundgesetz garantiert ist. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Städte engagieren sich in den Gremien des Deutschen Städtetages. Im Präsidium, Hauptausschuss, Fachausschüssen, Arbeitskreisen, Konferenzen und Beiräten bringen Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Ratsmitglieder sowie hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Städte ihren Sachverstand ein.

 

Metropolregion Rhein-Neckar: Eine Allianz starker Partner. Verband Region Rhein-Neckar, Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar und Metropolregion Rhein Neckar GmbH bilden ein deutschlandweit einzigartiges Public-Private-Partnership-Modell. „Gemeinsam sind wir stärker“ ist das Credo und Erfolgsrezept der Zusammenarbeit in der Rhein-Neckar-Region. Sie stehen dabei für Regionalentwicklungsarbeit aus einem Guss. Gemeinsames Ziel: Die Region Rhein-Neckar ist 2025 als eine der attraktivsten und wettbewerbsfähigsten Regionen Europas bekannt und anerkannt. Hierzu bündeln Verband, Verein und GmbH, wo immer es möglich, nötig und sinnvoll ist, die in der Region vorhandenen Kräfte.

 

Die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz ist die Regierungszentrale. Sie koordiniert die Arbeit der gesamten Landesregierung und unterstützt die Ministerpräsidentin bei der Erfüllung ihrer vielfältigen Aufgaben. Die Staatskanzlei und die Ministerien koordinieren geplante große Vorhaben vorab über die politische Planung. Sie  pflegt die Staatskanzlei Kontakte über die Grenzen von Rheinland-Pfalz hinaus: Mit anderen Bundesländern, mit dem Bund und mit der Europäischen Union. Die Landesvertretung setzt sich für die Interessen von Rheinland-Pfalz in Berlin im Bundesrat, bei der Bundesregierung und dem Bundestag sowie in Brüssel bei der Europäischen Union ein. Daneben hat die Staatskanzlei zwei thematische Schwerpunkte. Rheinland-Pfalz koordiniert traditionell die Rundfunkangelegenheiten der Länder. Der zweite Schwerpunkt ist die Förderung von Ehrenamt und Bürgerbeteiligung.

 

Die Stiftung Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge wurde im Dezember 2010 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts errichtet und hat ihren Sitz in Berlin. Sie unterstützt das Wohlfahrtswesen und die soziale Arbeit, insbesondere die nicht durch andere Mittel geförderten Aufgaben des Deutschen Vereins. Dies umfasst unter anderem die Netzwerkarbeit des Deutschen Vereins, die Herausgabe von Schriften zur sozialen Arbeit und zum Sozialrecht sowie die Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen und Forschungsvorhaben.