Willkommen in der engagierten Stadt

 

  • 2. Netzwerktreffen in Berlin, September 2016. Foto © Anna Rozkosny

Bürgerschaftliches Engagement ist ein Grundpfeiler der Demokratie, sichert Freiheit, schafft Lebensqualität und prägt den Gemeinsinn. Das Programm »Engagierte Stadt« unterstützt den Aufbau bleibender Engagementlandschaften in Städten und Gemeinden in Deutschland. Es fördert Kooperationen statt Projekte. Die »Engagierte Stadt« begleitet Menschen und Organisationen vor Ort auf ihrem gemeinsamen Weg zu starken Verantwortungsgemeinschaften. Hier geht es zum Erklärfilm, den Informationsflyer zum Programm können Sie gerne herunterladen.

 

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Neues für die engagierte Stadt

Netzwerkprogramm „Engagierte Stadt“ wird fortgesetzt

Das Programm "Engagierte Stadt" unterstützt seit 2015 den Aufbau bleibender Engagementlandschaften. Um die Nachhaltigkeit des Programms zu sichern, startet 2018 eine zweite Förderphase. [caption id="attachment_3051" align="alignnone" width="870"] Elke Ferner mit den Akteuren des Programms "Engagierte Stadt" © Anna Rozkosny[/caption] Am 27. April hat die Parlamentarische Staatsekretärin bei der Bundesfamilienministerin, Elke Ferner, das dritte Vernetzungstreffen im Programm "Engagierte Stadt" eröffnet. In ihrer Begrüßungsrede unterstrich sie die Bedeutung lokaler Netzwerke für eine stabile Engagementstrukur: "Deutschland hat eine aktive Zivilgesellschaft: rund 30 Millionen Menschen sind bürgerschaftlich engagiert. Dieses Engagement benötigt professionelle und gut vernetzte Anlaufstellen vor Ort. Hier setzt das Netzwerkprogramm 'Engagierte Stadt' an: An 50 Standorten in Deutschland unterstützt es den Aufbau bleibender Engagementlandschaften. Diese erfolgreiche Arbeit zeigt, dass Engagement nicht nur eine Sache des Einzelnen ist. Es braucht viele Akteure vor Ort, die sich gegenseitig unterstützen und zusammenarbeiten. Ich freue ich mich, dass das Netzwerkprogramm in 2018 fortgesetzt wird." Zweite Programmphase Die "Engagierte Stadt" begleitet Menschen und Organisationen vor Ort auf ihrem gemeinsamen Weg zu starken lokalen Verantwortungsgemeinschaften. Das Netzwerkprogramm fördert keine Projekte, sondern Kooperationen aus Zivilgesellschaft, Politik und Unternehmen. Um die begonnen Arbeit zu verstetigen und die Nachhaltigkeit der Netzwerke zu sichern, wird es von 2018 bis 2019 eine zweite Programmphase geben. Ab Mitte Mai 2017 können sich alle 50 bisherigen Standorte für eine Teilnahme an der Verstetigungs- und Transferphase bewerben. Als Förderer kooperieren die öffentliche Hand (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) und als Partner der zweiten Phase sechs Stiftungen (Bertelsmann Stiftung, Bethe-Stiftung, Breuninger-Stiftung, Joachim Herz Stiftung, Körber-Stiftung, Robert Bosch Stiftung). Die Partner legen dafür nicht nur Geld in einen Topf, sondern stellen auch Erfahrungen und Kompetenzen zur Verfügung. Die Partner der ersten Phase des Programms sind: Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Bertelsmann Stiftung, die BMW Foundation Herbert Quandt, der Generali Zukunftsfonds, die Herbert Quandt Stiftung, die Körber-Stiftung und die Robert Bosch Stiftung.

Weißwasser veranstaltet Workshop „Öffentlichkeitsarbeit für soziale Themen“

Die Engagierte Stadt Weißwasser weiß um die Bedeutung und Wichtigkeit einer guten Vernetzung nach innen sowie einer gelungenen Öffentlichkeitsarbeit nach außen. Nur so können die über 120 Vereine und sozialen Initiativen in Weißwasser mehr Menschen und Fürsprecher für ihre Themen erreichen. Mit diesem Wissen versuchen wir nun das, was wir im Prozess lernen weiter zu geben und die Methodik des Programmbüros der Engagierten Stadt dabei aufzugreifen. Bei unserem Workshop „Öffentlichkeitsarbeit für soziale Themen“ nahmen wir uns Uwe Amrhein als Vorbild, kombinierten das Erlernte aus den Webinaren mit eigenen Erfahrungen im regionalen Kontext und los ging es: 18 Vertreter sozialer Organisationen, Vereine und Selbsthilfegruppen folgten unserer Einladung. Gemeinsam erarbeiteten und übten wir, wie wir unsere individuellen Themen kommunizieren, wen wir mit Öffentlichkeitsarbeit erreichen können und wie das gelingt, was eine erfolgreiche Pressearbeit aus macht und wie eine Pressemitteilung richtig gestaltet werden kann. Der Wunsch der Teilnehmer nach dem Tagesworkshop: Mehr davon. Besonders die Themen Kommunikation, kreatives Schreiben und die Gestaltung von Werbemittel sind die „Renner“ auf der Wunschliste. Es wird dann wohl einen neuen und nachhaltigen Schwerpunkt geben in der Engagierten Stadt Weißwasser. Irgendwann vielleicht auch als begleitender Finanzierungsbestandteil?! Denn wo es Geld dafür gibt, verraten wir unseren Interessierten auch. :-)

Marktplatz für Bocholter Unternehmen und Organisationen

Der Marktplatz am 11. Mai 2017 ist ein Element der „Engagement-Strategie 2018+“ der Stadt Bocholt und Teil des  Programms Engagierte Stadt Bocholt. Das Cluster „Zusammenarbeit Vereine und Unternehmen“, dass sich nach der Auftaktveranstaltung 2015 konstituierte, sah die Marktplatz-Methode als ideale Lösung, die Zusammenarbeit von Bocholter Unternehmen und Vereinen/Organisationen zu stärken. Zunächst informierte sich die Cluster-Gruppe über die Methode und lud zusätzlich Hugo Pettendrup als Fachreferenten von der Firma HP FundConsult aus Münster ein. Bei dieser ersten Info-Veranstaltung im Oktober 2016 nahmen bereits 35 interessierte Akteure teil. Das große Interesse seitens der Vereine bestärkte uns erneut, die Marktplatz-Methode in Bocholt umzusetzen und zur Begleitung und Beratung des Vorhabens die Firma HP FundConsult zu beauftragen. Im Folgenden wurde eine Projektgruppe eingerichtet, um die weitere Planung vorzunehmen. Die Projektgruppe setzt sich aus unterschiedlichen Bocholter Akteuren zusammen. Die Stadt Bocholt und die städtische Freiwilligen-Agentur als Veranstalter, der Verein Leben im Alter, die Regionale 2016 als Kooperationspartner und die Firma Siemens  als Unterstützer des Projektes.  Bürgermeister Peter Nebelo übernahm die Schirmherrschaft für die Veranstaltung. Im nächsten Schritt wurde die Kreishandwerkerschaft Borken und die Industrie- und Handelskammer Nord-Westfalen sowie das Stadtmarketing Bocholt als Partner gewonnen. Ihre Aufgabe ist es, vor allem weitere Unternehmen für den Marktplatz zu gewinnen. Die Bocholter Lokalzeitung konnte zudem als Medienpartner für das Projekt gewonnen werden. Im Januar wurde eine gemeinsame Pressekonferenz einberufen, um die Öffentlichkeit über den Marktplatz und die ersten Info- Abende für Vereine und Unternehmen zu informieren. Parallel wurde eine eigene Webseite www.gute-geschaefte-bocholt.de, ein Flyer und ein Roll-Banner für das Projekt entwickelt. Beim Info-Abend für Unternehmen Anfang März nahmen bereits 16 Unternehmen teil, die aus unterschiedlichen Bereichen wie Heizung-Sanitär, Bürobedarf, Logistik, Industrie, Banken, Physiotherapeuten usw. kamen. Da sehr viele Unternehmen Interesse am „Marktplatz“ bekundet haben, zeitlich jedoch nicht an der Informationsveranstaltung teilnehmen konnten, wurde ein zusätzlicher Info-Abend für Unternehmen am 04.04.2017 ausgerichtet. Der Info Abend für Organisationen war direkt ein voller Erfolg. Vertreter von über 40 Vereinen nahmen teil und viele meldeten sich direkt nach der Veranstaltung zum Marktplatz an. Hugo Pettendrup referierte erneut über die Marktplatz-Methode und die Teilnehmer erhielten gleich die Möglichkeit, eigene Bedarfe und Angebote zu formulieren. Die Stimmung war gut und wir hatten das Gefühl: Alle wollen dabei sein! Neben den Info-Veranstaltungen wird den Unternehmen und Vereinen eine persönliche Beratung und Information angeboten. Die jetzige Situation stimmt uns optimistisch, so dass wir mit der Teilnahme von bis zu 30 Vereinen und 30 Unternehmen rechnen. Zu den weiteren Planungen gehört jetzt die Vorbereitung der Veranstaltung, wie Moderation, Ablaufplanung, Technische Ausstattung, Catering, Raumvorbereitung und Empfang. Zudem findet Ende April eine Schulung von sogenannten „Maklern“ statt, die am 11. Mai bei der Kontaktanbahnung zwischen Anbietern und Nachfragern helfen und die getroffenen Vereinbarungen dokumentieren. Insgesamt fühlen wir uns schon gut vorbereitet, so dass wir mit einem gelungenen 1. Markplatz für Vereine und Unternehmen in Bocholt rechnen. Von: Rainer Howestädt und Agnes Wellkamp, Engagierte Stadt Bocholt

Religionsmonitor Flüchtlingshilfe

Im Spätsommer 2015 stellte die Flüchtlingssituation Deutschland vor große Herausforderungen. Es formierten sich zahlreiche Initiativen, um für die neu Angekommenen Unterstützung im Alltag zu organisieren. Viele dieser Hilfsinitiativen gingen von Religionsgemeinschaften aus. Kirchen, Moscheen und andere Glaubenshäuser haben ihre Räumlichkeiten für die Geflüchteten, aber auch für die Organisation der Flüchtlingshilfe geöffnet. Es gab allerdings auch kritische Stimmen – diese betrafen insbesondere das Engagement der Muslime. Einerseits wurde ihnen vorgeworfen, sich zu wenig an der Flüchtlingshilfe zu beteiligen. Andererseits wurden in der Öffentlichkeit mögliche Versuche der Einflussnahme auf Geflüchtete durch radikale salafistische Prediger diskutiert. Diese Wahrnehmungen und Debatten hat die Bertelsmann Stiftung zum Anlass genommen, genauer zu fragen, welche Rolle Religion und religiöse Einstellungen für die Flüchtlingshilfe spielen. Relevante Aufschlüsse dazu liefert der Religionsmonitor 2017, dessen repräsentative Daten die Basis der vorliegenden Studie bilden.

Ehrenamt hautnah erleben

Bürgerschaftliches Engagement schafft Zusammenhalt, Lebensqualität und fördert das soziale Miteinander von Menschen. In Titisee-Neustadt engagieren sich bereits zahlreiche Menschen über nachbarschaftliche, sportliche, politische, kulturelle und soziale Aktivitäten.  Vom 01. bis 09. Juli 2017 findet nun die erste Woche des Ehrenamts in Titisee-Neustadt im Schwarzwaldwald statt. Mit einem vielfältigen Programm können die Bürgerinnen und Bürger die vielfältigen ehrenamtlichen Möglichkeiten in ihrer Stadt hautnah erleben. Unter dem Motto „Wir Wälder sind engagiert“ möchte das Projektbündnis „Engagierte Stadt Titisee-Neustadt“  das Ehrenamt vor Ort stärken und neue Engagierte gewinnen. Die Woche des Ehrenamts wird von 12 Bündnispartnern mit Unterstützung der lokalen Vereine organisiert.  Weitere Informationen zum Projektbündnis finden Sie auf unserer Homepage www.engagiertes-titisee-neustadt.de.

Miteinander, füreinander!

Die gesellschaftlichen Entwicklungen, die sich vor dem Hintergrund der Flüchtlingszuwanderung abzeichnen, betreffen uns alle. Für das Zusammenleben ist es entscheidend, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und eine solidarische, offene und von Vielfalt geprägte Gesellschaft aufrecht zu erhalten und aktiv zu gestalten. Mit dem Programm "Miteinander, füreinander! Begegnungen mit Flüchtlingen gestalten" fördert die Robert Bosch Stiftung Praxisprojekte, die Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Flüchtlingen und der lokalen Bevölkerung vor Ort herstellen. Um eine Förderung bewerben können sich Initiativen aus Kommunen mit bis zu 100.000 Einwohnern oder strukturschwache Regionen. Die Höchstfördersumme beträgt 20.000€.

Vom Emsland lernen

Warum ist das Emsland so erfolgreich? Die Erklärung ist so einfach wie banal: Es liegt, und das zeigen viele Studien zur Entwicklung im ländlichen Raum, an den Menschen. Immer wieder gibt es einzelne Orte oder ganze Regionen, die gegen alle Prognosen des demografischen Wandels stabil sind. Und immer stößt man in diesen Gebieten auf tatkräftige Bürger, auf Unternehmer oder Bürgermeister, die etwas auf die Beine stellen, die andere mitzureißen und ein positives Wir-Gefühl zu erzeugen vermögen. Im Emsland scheint dies besonders gut zu funktionieren. Der dortige Menschenschlag ist es gewohnt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, weil es früher gar nicht anders ging. Die Emsländer waren lange auf sich selbst gestellt und konnten kaum Hilfe von außen erwarten. In diesen harten Zeiten ist ein unerschütterlicher Glaube an die eigenen Fähigkeiten entstanden, der vor ein paar Jahren darin gipfelte, dass sich die Emsländer kurzerhand eine aus privaten und kommunalen Mitteln finanzierte eigene Autobahn gebaut haben. Mit diesem Selbstbild heben sich die Emsländer deutlich ab von anderen entlegenen Gebieten, die sich mitunter als Opfer eines Strukturwandels sehen und sich diesem kampflos ergeben. [caption id="attachment_3002" align="aligncenter" width="640"] Darstellung des Berlin-Institut[/caption] Die Zivilgesellschaft, die anderswo immer wieder als wichtige Stütze der Gesellschaft angemahnt wird, ist im Emsland fest verankert. Sie bindet die Menschen zusammen, absorbiert auch viele Zugezogene und sorgt für ein Verantwortungsgefühl, das auch die Jungen anspricht, die ungewöhnlich ortsgebunden sind, ja sogar häufig nach Ausbildung oder Studium zurückkommen in ihre dörfliche Heimat. Hier können Sie die lesenswerte Studie "Von Kirchtürmen und Netzwerken. Wie engagierte Bürger das Emsland voranbringen"  des Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung lesen.

Engagement junger Menschen

Die Generation Y wünscht sich oft, selbst ihre Ziele setzen und ihre eigenen Projekte bauen zu können. Seit 2013 begeistert die gemeinnützige Organisation Project Together junge Menschen im Alter von 15-25 Jahren zum Anpacken ihrer eigenen Ideen und begleitet diese bei der Umsetzung ihrer Projekte. Die 60 ehrenamtlichen Coaches haben inzwischen über 200 Projektgründer bei der Realisierung ihre Ideen unterstützt. Durch ein Coaching via Skype gewinnen die Jugendlichen in besonderem Maß an Selbstvertrauen darin, selbst Lösungen zu gesellschaftlichen Problemen zu entwickeln und gemeinsam umzusetzen. Zusammen mit ihrem Coach können die Projektgründer je nach Entwicklungsstufe ihres Projekts Ideen spinnen oder konkretisieren, Gedanken ordnen und strukturiert über Lösungswege nachdenken, Entscheidungen durchsprechen und Lösungsansätze ausprobieren. So wächst das Projekt nachhaltig mit Unterstützung von Project Together. Die Coaches sorgen dafür, dass die Projektgründer zum richtigen Zeitpunkt die nötigen Schritte gehen, frühzeitig Indikatoren finden, die ihnen Hinweise geben, in welche Richtung das Projekt entwickelt werden könnte und schnell mit der Zielgruppe sprechen, sodass Klarheit besteht, ob das Projekt überhaupt den gewünschten das gewünschte Ziel erreicht. Bei der Umsetzung der Projektideen unterstützt ProjectTogether die jungen Menschen zusätzlich durch ein breites Netzwerk an Experten, öffentliche Aufmerksamkeit von sozialen Medien bis ins Radio und baut Brücken zu erfolgreicher Anschlussförderung. Die Projekte decken dabei viele gesellschaftliche Bereiche ab – von Integration, über Bildungsgerechtigkeit bis hin zu Umweltschutz und haben bereits bei 16 Projekten zur Gründung von gemeinnützigen Vereinen und Unternehmen geführt. Dieses Know-How möchte Project Together gerne an die Engagierten Städte weitergeben: Im Rahmen eines sogenannten “Train-the-Trainer Programms” sollen EhrenamtskoordinatorInnen ausgebildet werden, die Jugendliche dazu aktivieren, soziale Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Projekte umzusetzen. Wenn Sie Interesse an einem Austausch haben und lernen möchten, wie man gerade jene jungen Menschen erreicht, die sich noch nicht engagieren, wenden Sie sich an den Geschäftsführer von Project Togehter, Michael Heider unter mheider@projecttogether.org.

Taschen für engagierte Studierende

Die Neu-Ulmer Ehrenamtsbörse hat sich an der Hochschule Neu-Ulm mit einem Info-Stand präsentiert und ihre Engagement-Taschen an interessierte Studierende verteilt. Die Neu-Ulmer Ehrenamtsbörse möchte dadurch auf ihr unverbindliches Informations- und Beratungsangebot aufmerksam machen. In einer offenen Sprechstunde kann man sich über die vielfältigen Engagement-Angebote in Neu-Ulm informieren, beraten und zu den jeweiligen Einrichtungen und Vereinen vermitteln lassen. Sowohl beim Packen als auch Verteilen der Engagement-Taschen wurde das Team der Neu-Ulmer Ehrenamtsbörse von fleißigen Studentinnen des MOVE-Teams unterstützt. MOVE setzt sich für mehr Offenheit, Verantwortung und Engagement an der Hochschule ein. Ob Studenten, Rentner oder alle dazwischen, ob Sportskanonen oder Geschichtenerzähler, ob Stunden oder Tage… - Neu-Ulm bietet für jeden das passende Ehrenamt! Die Vielfalt an Engagement-Angeboten ist so groß, dass sich ein Ehrenamt sowohl mit dem privaten als auch dem beruflichen Leben vereinbaren lässt. Ehrenamt ist immer für beide Seiten ein Gewinn. Deshalb informiert die Ehrenamtsbörse über die verschiedenen Engagement-Bereiche (Sport, Natur, Integration, Bildung,…) und Zielgruppen (Kinder, Senioren, Migranten,…). Je nach den zeitlichen Ressourcen und persönlichen Interessen der Ehrenamtlichen berät und vermittelt die Ehrenamtsbörse dann an die entsprechenden Einrichtungen, Vereine und Organisationen. Die offene Sprechstunde findet dienstags von 10:00-12:00 Uhr und donnerstags von 16:00-18:00 Uhr im Neu-Ulmer Familienzentrum, Kasernstraße 54, statt. Nähere Informationen und einen Einblick in die Neu-Ulmer Engagement-Landkarte finden Sie unter www.neu-ulmer-ehrenamtsboerse.de oder telefonisch unter 0731/6030991.  
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