Willkommen in der engagierten Stadt

 

  • Engagierte Stadt Gruppenbild Foto © Kathrin Harms

Bürgerschaftliches Engagement ist ein Grundpfeiler der Demokratie, sichert Freiheit, schafft Lebensqualität und prägt den Gemeinsinn. Das Programm »Engagierte Stadt« unterstützt den Aufbau bleibender Engagementlandschaften in Städten und Gemeinden in Deutschland. Es fördert Kooperationen statt Projekte. Die »Engagierte Stadt« begleitet Menschen und Organisationen vor Ort auf ihrem gemeinsamen Weg zu starken Verantwortungsgemeinschaften.

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Neues für die engagierte Stadt

Webinare: Pro Bono, Ehrenamt und Achtsamkeit

Auf zwei kostenlose Webinare von Stifter-helfen.net möchten wir Sie gerne hinweisen: Im Webinar: "Pro-bono-Unterstützung für meine Organisation" am 13. September 2016 geht es ganz konkret um Fundraising und Durchführung von Pro-bono-Projekten. Unternehmen, Fach- und Führungskräfte aus der Wirtschaft engagieren sich immer mehr auch fürs Gemeinwohl und bringen dabei all ihre beruflichen Kompetenzen ein. Hier ist neben dem klassischen Ehrenamt eine ganz neue Form der Unterstützung entstanden: sogenannte Pro-bono-Projekte oder Kompetenzspenden. Davon können auch Sie profitieren. Nutzen Sie dieses Fachwissen und Know-how und binden Sie externe Unterstützung wie Rechtsberatung, Designarbeit, Buchhaltung oder Strategieprojekte in Ihre Organisation ein. Das Webinar "Ehrenamt – vom Stress zur Achtsamkeit" leitet Sie dazu an, eigene Denk- und Handlungsmuster zu reflektieren, Ihr Selbstmanagement weiterzuentwickeln und den Zugang zu Ihren persönlichen Energien neu zu entdecken. Das Webinar findet am Dienstag, den 20. September, statt.

Befragung: Wormser Quartiersentwicklung

Aufgabe und Ziel der Engagierten Stadt Worms ist es, in Zusammenarbeit mit Bewohnern und Geschäftstreibenden im Wormser Innenstadtviertel ihren Wohnort zu verbessern, ihm eine eigene Identität zu verschaffen. Zu diesem Zweck wurden in einem ersten Schritt Interviews mit den sogenannten „Experten“ im Viertel geführt; mit all jenen, die ein berufliches Interesse an dem Quartier und seinen Bewohnern haben. Diese Phase ist mittlerweile abgeschlossen und die Ergebnisse stehen fest. Zurzeit laufen die Interviews mit den Bewohnern des Viertels, wobei auch dort ein Großteil schon geschafft ist. Lesen Sie nun hier von den Ergebnissen der geführten „Experten“-Interviews, vom aktuellen Stand der Dinge bei den Bewohner-Interviews und von Möglichkeiten der weiteren Entwicklung. Ergebnisse der „Experten“-Interviews 34 Personen, darunter Gemeindevertreter, Ladenbesitzer und Dienstleister, wurden von fünf Interviewer-Teams dazu befragt, was ihrer Meinung nach im Quartier positiv ist, was nicht gut läuft, was geändert werden sollte und wobei sie bereit wären mitzuhelfen. Die jeweils häufigsten Antworten finden Sie hier: Was empfinden Sie als positiv? Die zentrale Lage (15 Mal genannt) Die Kulturenvielfalt (11 Mal genannt) Das Potential des Viertels; die historische Schönheit (8 Mal genannt) Was empfinden Sie als negativ? Viel Dreck, Müll, Hundekot auf den Straßen (12 Mal genannt) Die schlechte Parksituation (11 Mal genannt) Es gibt kein Nachbarschaftsgefühl, keine gemeinsame Identität (7 Mal genannt) Das Viertel ist unattraktiv für Kinder / junge Familien (7 Mal genannt) Was sollte Ihrer Meinung nach geändert werden? Möglichkeiten schaffen, um sich als Nachbarn zu begegnen (9 Mal genannt) Die Parksituation entschärfen, indem Gehwege nicht zugeparkt werden (6 Mal genannt) Regelmäßige Straßenreinigungsaktionen durchführen (5 Mal genannt) Wobei wären Sie bereit mitzuhelfen? Bei einem Straßenfest (10 Mal genannt) [caption id="attachment_2446" align="alignright" width="459"] Nicole Heinzelbecker und Christina Heimlich vor der Ehrenamtsbörse Worms[/caption] Aktueller Stand der Bewohner-Interviews Seit einigen Wochen sind die fleißigen ehrenamtlichen Interviewer unterwegs, um Straße für Straße die Bewohner nach ihrer Meinung zu fragen. Zusätzlich zu denjenigen, die zu Hause angetroffen werden, werden Termine vereinbart, sofern explizit ein Interview gewünscht wurde. Es ist zwar sehr zeitaufwendig, aber durch diese Vorgehensweise werden viele Bewohner erreicht, die nicht aus eigener Motivation an solch einem Projekt teilnehmen würden. Außerdem wird eine Vielzahl von Stimmen aus verschiedensten Ecken der Bevölkerung gesammelt. Der hohe Zeitaufwand führt aber auch dazu, dass sich die Bewohner einiger Straßenzüge etwas länger gedulden müssen, bis sie zum Zuge kommen. Bisher wurden circa 250 Haushalte interviewt, 170 davon sind bereits ausgewertet. Die Tendenzen der Meinungen sind ähnlich wie bei den Experten, die endgültigen Ergebnisse werden noch folgen. Ausblick Einige Initiativen, die wir aus den Antworten ableiten konnten, sind bereits in Planung. Freuen dürfen sich die Bewohner unter anderem auf eine Quartiersführung, bei der sie ihr eigenes Wohnviertel neu kennen lernen werden. Ganz konkret wird es schon am 10. September, denn beim Tag der offenen Tür im Remeyerhof wird die Engagierte Stadt Worms mit einem Stand vertreten sein. Dem Seniorenheim ist wichtig, dass der Tag nicht nur für ihre Bewohner und deren Familien, sondern auch für die Anwohner interessant wird. Was sonst noch auf die Engagierte Stadt zukommt, wird die Zukunft zeigen - wir werden Euch davon berichten! Von Christina Heimlich und Nicole Heinzelbecker, Engagierte Stadt Worms.

Eröffnung der Mitmachbörse in Kronach

Die Engagierte Stadt Kronach hat einen weiteren großen Prozessschritt getan.  Die Kronacher Mitmach-Börse, eine Info- und Beratungsstelle für Bürgerschaftliches Engagement, wurde im Rahmen einer stimmungsvollen Freiluftveranstaltung eröffnet  und das neu geschaffene Online-Portal freigeschaltet. Zahlreiche Vereine und Organisationen konnten sich live von dem attraktiven  Angebot in der Trägerschaft des  Caritas-Kreisverbandes überzeugen. Die ersten Engagement-Gesuche wurden auf den Weg gebracht. Mit einer durch Uwe Amrhein moderierten Polit-Talkrunde mit Stadträten aller Fraktionen bekamen die Zuhörer einen Eindruck davon, wie sich die Stadtvertreter die Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements für Kronach vorstellen bzw. wie sie sich persönlich dafür einsetzen. Das Kernteam der Engagierten Stadt hatte drei Geschenke für die Stadträte vorbereit, die Sie durch Ihre Unterschrift als aktiven Beitrag an das Projekt zurückgeben konnten. Es ging dabei um die aktive Mitarbeit im Kooperationskreis, um eine Klausurtagung des gesamten Stadtrates zum Thema „Stadtentwicklung und Bürgerschaftliches Engagement“ und um die Zuarbeit der Verwaltung und Politik im Bereich „Gestaltungsräume und Mitmach-Möglichkeiten für Bürgerschaftliches Engagement. Ein gelungener Akt , der bei allen Beteiligten eine große Verbindlichkeit erkennen ließ. Von angenehm jazziger Musik umrahmt  klang der stimmige, motivierende und informative Abend aus. Das Kern- und Kooperationsteam der Engagierten Stadt Kronach kann voller Stolz auf eine äußert gelungene und öffentlichkeitswirksame Veranstaltung zurückblicken. Von Sabine Wank, Engagierte Stadt Kronach

Radebeuler Vereinsnetzwerk

Unser Anliegen ist es, die Radebeuler Vereinslandschaft zu stärken und in ihrer öffentlichen Wahrnehmung zu stärken. Dafür möchten wir ein Vereinsnetzwerk schaffen, in dem alle Vereine aktiv mitarbeiten, sich präsentieren und untereinander austauschen können. Ziel ist es, die Radebeuler Bürgerinnen und Bürger zu einer engagierten Mitarbeit in Radebeuler Vereinen zu ermutigen, die Vereine nachhaltig zu sichern und damit das breite Spektrum an sportlichen, sozialen, kulturellen und naturnahen Angeboten in Radebeul aufrechtzuerhalten und auszubauen. Am 9. Juni 2016 fand unsere große Auftaktveranstaltung statt, zu der 140 Radebeuler Vereine postalisch und per Email sowie alle weiteren Vereine über eine aktive Pressearbeit eingeladen wurden. Der Oberbürgermeister eröffnete die Veranstaltung, an der knapp 100 Personen aus 65 Vereinen sowie aus Ämtern der Stadtverwaltung und Unternehmen teilnahmen. Sehr viele Teilnehmer bekundeten ein großes Interesse an unserem Anliegen und brachten viele wertvolle Ideen ein. Im nächsten Schritt werden die Inhalte einer gemeinsamen Website erarbeitet und Schulungsangebote vorgeschlagen, die für einen Großteil der Radebeuler Vereine relevant sind. Um die Bedarfe der Vereine bereits frühzeitig zu erfassen und daraus nächste Handlungsschritte abzuleiten, haben wir mit der Einladung zur Auftaktveranstaltung einen Fragebogen verschickt, der von den meisten teilnehmenden Vereinen ausgefüllt  wurde. Schwierig erwies sich bei der Auswertung die offene Fragestellung. Sie gibt zwar teilweise interessante Auskünfte, allerdings ist ein Clustern mühsam. Am 3. September werden wir im Rahmen einer Herbstolympiade mit verschiedenen Vereinen erstmals öffentlich mit unsere Initiative „Engagiert in Radebeul“ in Erscheinung treten. Im November ist das zweite große Treffen aller Radebeuler Vereine geplant. Von Sophie Grüttner, Familienzentrum Radebeul

90 Minuten Netzwerken

Im Freiwilligenzentrum für Stadt und Landkreis Gießen trafen sich hauptamtliche und ehrenamtliche Koordinatoren verschiedener Organisationen, Vereine und Initiativen zu einem Afterwork Vernetzungstreffen. Brita Ratzel von „Eltern Helfen Eltern e.V.“ berichtete über ihre Arbeit bei „Hallo Welt“ und darüber, wie sie ihr Netzwerk aufgebaut haben und davon in ihrer Projektarbeit profitieren. Zur Vertiefung des Netzwerks tauschten sich die Teilnehmenden im persönlichen Gespräch aus. Die Wünsche an das Netzwerk notierten die Teilnehmer zum Ende des Treffens auf Metaplankarten. Drei bis vier Mal im Jahr trifft sich das Netzwerk „Ehrenamt in Organisationen“ in den Räumlichkeiten des Freiwilligenzentrums für Stadt und Landkreis Gießen. Zum Netzwerk gehören zahlreiche Organisationen, Vereine und Initiativen, die durch ehrenamtliches Engagement soziale, rettungsdienstliche, kultur- und sportfördernde Tätigkeiten wahrnehmen. Die regelmäßigen Treffen sollen der Vernetzung und dem Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmenden wie auch der Vermittlung fachlicher Inputs dienen. Dieses Mal, beim bereits 20. Treffen des Netzwerks „Ehrenamt in Organisationen“, ging es am 21.07.2016 um die Frage, wie sich gute Kooperationen und Netzwerke gestalteten lassen.  Bevor es mit dem fachlichen Input losging, stellten sich alle Anwesenden in einer Vorstellungsrunde vor. Neben dem Namen und ihrer Organisation berichten die Teilnehmenden auch darüber, was es derzeit Aktuelles aus ihrer Organisation zu berichten gibt. Hierfür hatten sie jeweils 90 Sekunden Zeit. Dann gab es Raum für den fachlichen Input und Erfahrungsaustausch. Brita Ratzel, Geschäftsführerin von „Eltern Helfen Eltern e.V.“ und ebenfalls Mitglied vom Netzwerk „Ehrenamt in Organisationen“, berichtete über Ihre Erfahrungen im Aufbau von Netzwerken und Kooperationen am Beispiel von „Hallo Welt“ – einem kostenlosen Angebot für alle Eltern mit Neugeborenen in der Stadt und dem Landkreis Gießen.  Sie beschrieb, wie es zur Netzwerkgründung kam, was durch das Netzwerk erreicht wurde und welchen Nutzen die Netzwerkbildung auf die Angebotsentwicklung sowie deren Umsetzung hatte. Ebenfalls verdeutlichte sie die Anforderungen, welche die Arbeit in einem Netzwerk mit sich bringt. Verständlich wurde, dass sich eine direkte Beteiligung unterschiedlicher Akteure (u.a. das Jugendamt, der Kinderschutzbund, Pro Familia, Kinderarzt, Hebammen, die Kommunen und viele mehr) gleich zu Beginn der Planungsphase positiv auf die Verwirklichung der Idee ausgewirkt hat. Aufgaben wurden auf mehrere Akteure verteilt. Das unterschiedliche Wissen befähigte das Netzwerk einen weiten Blickwinkel einzunehmen. Noch heute ermöglicht dieser breite Horizont dem Netzwerk, auf unterschiedliche Entwicklungen gut zu reagieren. Das Netzwerk von „Hallo Welt“ trifft sich 4x im Jahr. Im Anschluss an den Input tauschten sich die Anwesenden rege über das Gehörte und Gesagte aus. Hierfür standen den Teilnehmenden frisch gemachte Brotschnitten, Salate sowie Getränke bereit, welche bereits als Aperitif zu Beginn des 90 minütigen Treffens angeboten wurden. Zum Ende der Veranstaltung wurden die Teilnehmenden gebeten, ihre Erwartungen und Wünsche an ihr Netzwerk „Ehrenamt in Organisationen“ auf Moderationskarten zu notieren, um so eine Vertiefung der Netzwerkarbeit planerisch angehen zu können. Auch potentielle Partner für die das Netzwerk sollten benannt werden. Zum Abschluss gab es einen offenen Ausklang, der dem weiteren Austausch und der Vernetzung der Teilnehmenden diente. Von Matthias Nieke, Freiwilligenzentrum für Stadt und Landkreis Gießen e.V.

Studie zu Flüchtlingshilfe in Kommunen

Im Rahmen der von der Bertelsmann Stiftung veröffentlichten Studie „Koordinationsmodelle und Herausforderungen ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe in den Kommunen“ wurde in 17 Kommunen untersucht, wie das Engagement vor Ort organisiert und die Zusammenarbeit zwischen Initiativen, Kommunalverwaltung und anderen Einrichtungen funktioniert. Die qualitative Erhebung zeigt dabei, dass das Engagement weiterhin stark ist, sich zunehmend professionalisiert und verschiedene Wege der Koordination beschritten wurden. So fanden die Forscher drei Typen von Koordination vor: Durch zumeist ehrenamtliche KoordinatorInnen in den Initiativen, durch runde Tische und durch zentrale Koordinationsstellen, die in der Verwaltung oder bei freien Trägern eingerichtet wurde. Als Ideal beschreibt die Studie hierbei, wenn alle Formen der Koordination gleichzeitig und nebeneinander existieren. Zudem gibt die Studie Hinweise auf noch bestehende Herausforderungen und gibt hierzu Handlungsempfehlungen. Sie können die Studie über den folgenden Link herunterladen.

Mitmach-Zirkus

Nach einer Woche Training und Zirkusalltag im Circus Zaretti endete am 29.7.2016 für 80 Kinder aus Ahrensburg und Umgebung eine unvergessliche Zirkuswoche mit dem großen Finale - der Abschlussvorstellung auf dem Stormarnplatz. Vor ausverkauften „Haus“ und unter den Augen von Eltern, Freunden, Zirkusfans, der stellvertretenden Bürgermeisterin Carola Behr und dem Bürgervorsteher Roland Wilde, wurden die kleinen Zirkusartisten frenetisch gefeiert. Die Aufregung der Kinder vor dem großen Auftritt am Nachmittag war bereits am Morgen zu spüren. Sitzt der Text? Klappen alle Tricks? Und auch das Geheimnis „Wer trägt welches Kostüm?“ musste noch gelüftet werden... Eröffnet wurde die Vorstellung um 15:00 Uhr von den Direktoren-Clowns. Dann folgte ein Highlight dem anderen. Die mutigen Fakire, anmutigen Bauchtänzerinnen, geschickten Jongleure und vielseitigen Zauberer beeindruckten die Zuschauer ebenso, wie die Fähigkeiten der Ziegen- und Pferdeführer/innen. Für viel Stimmung und Lacher sorgten die Clowns und die spektakulären Nummern der Akrobatinnen verschlugen so manch einem Zuschauer den Atem. Zum großen Finale kamen dann noch einmal alle Artisten in die Manage und holten sich ihren verdienten Applaus ab. Nach der Vorstellung fragten Alexander und Resul „und was machen wir morgen?“ Die Initiatoren des Ferienevents, die „Engagierte Stadt Ahrensburg“ und seine Kooperationspartner das Kinderhaus Blauer Elefant, das Familienzentrum Blockhaus und die AWO Ahrensburg e.V. zogen zum Abschluss der Woche eine positive Bilanz. „Ziel war es den Kindern die Möglichkeit zu bieten sich gemeinsam mit anderen Kindern auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln, Herausforderungen zu bestehen, über eigene Grenzen hinauszuwachsen und das ist gelungen“ so Regine Kersting vom Projektbüro Engagierte Stadt Ahrensburg. „Wenn man gesehen hat wie stolz und selbstbewusst die Kinder ihre Darbietungen präsentiert haben, dann war es für alle eine große Freude und Bereicherung. Gerne würden wir dass Ferienevent auch 2017 wieder realisieren – aber dafür benötigen wir noch einmal eine so großzügige und zahlreiche Unterstützung von Organisationen, Geschäftsleuten, Unternehmen und Einzelpersonen wie in diesem Jahr.“
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