Das bewegt die engagierte Stadt

Gestern–Heute–Morgen

Beim Tag der Vereine auf dem Gelände der Landesgartenschau in Apolda haben sich verschiedene Akteurinnen und Akteure zusammengefunden um sich beim Gemeinschaftsstand „Engagierte Stadt“ im Klima-Pavillon des Landes Thüringen zu präsentieren.

IMG_5929Mitmacher waren mehrere kleinere Vereine, Initiativen und auch Einzelakteure. Deren Tätigkeits- und Engagementspektrum ist weit gefächert und umfasst „vergessene“ Techniken, Handwerke und Hobbies ebenso wie moderne Technologien.

Besonders erfreulich war, dass sich zwei weitere „Engagierte Städte“ an dem Stand beteiligten. Sondershausen war mit seinem Projekt „Essbare Stadt“ vertreten, und es wurde der Startschuss zur der Initiative „Glocken verbinden“ zwischen den Glockenmuseen in Apolda und Laucha bei Naumburg gegeben. Weiterhin wurde den Besuchern des Stands aufgezeigt, dass sich das moderne bürgerschaftliche Engagement immer mehr zu einem Zusammenspiel von Zivilgesellschaft, öffentlicher Hand und lokaler Wirtschaft weiterentwickelt, was allen Seiten Vorteile bringt. Für die Folgejahre zeichnen sich mehrere interessante Förderprojekte ab, die auf diesem Zusammenspiel aufsetzen – so etwa die Fortsetzung des Förderprogrammes „Engagierten Stadt“ als lokale Netzwerkstruktur oder die Förderung Digitaler Kompetenzen in der Erwachsenenbildung als ERASMUS+ Projekt. Thematischer Leitgedanke des Gemeinschaftsstandes auf dem Landesgartenschaugelände und auch der „Zeitreise Apolda“ ist es, den Wandel der Lebens- und Arbeitswelt in den letzten gut 150 Jahren zu verdeutlichen. Dieser Wandel betrifft die Menschen aller Generationen, unabhängig ihrer persönlichen Erfahrungen und jeweiligen Lebenslagen.

 

„Jugend ermöglichen!“

Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums Pressemitteilung, veröffentlicht am 23.06.2017: Bundestag berät zum 15 Kinder- und Jugendbericht über die Lebenssituation junger Menschen in Deutschland. 

Das Jugendalter ist eine eigenständige Lebensphase mit besonderen Herausforderungen. Darum ist eine eigenständige Jugendpolitik notwendig, die sich an den Interessen und Bedürfnissen der Jugend selbst orientiert.

JugendberichtDer 15. Kinder- und Jugendbericht beschreibt Lebenslagen und Alltagshandeln Jugendlicher und junger Erwachsener im Alter zwischen 12 und 27 Jahren. Der Bericht mit dem Titel „Zwischen Freiräumen, Familie, Ganztagsschule und virtuellen Welten – Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsanspruch im Jugendalter“ beleuchtet diese Lebensphase im Hinblick auf die zu meisternden Entwicklungsaufgaben, den typischen Problemen der jungen Menschen und strukturelle Rahmenbedingungen. Unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Thomas Rauschenbach (Deutsches Jugendinstitut) wurde der Bericht von einer unabhängigen Sachverständigenkommission im Auftrag der Bundesregierung erarbeitet. Erstmalig sind die Sichtweisen junger Menschen unmittelbar in den Bericht eingeflossen und kommen auch als Expertinnen und Experten in eigener Sache selbst zu Wort. Frau Dr. Katarina Barley, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, erklärt: „Jugendliche und junge Erwachsene müssen die Möglichkeit haben, sich zu beteiligen. Nur so kann eine eigenständige Jugendpolitik funktionieren. Wir brauchen eine Politik mit Jugend, für Jugend und von Jugend. Das muss unser Anspruch sein.

Im Gegensatz zu den vergangenen 10 oder 15 Jahren, beginnt das Jugendalter heute bereits früher – schon im Alter von 12 Jahren etwa – und reicht oft bis in die 30er hinein. Aufgrund der demografischen Entwicklung sind auch junge Menschen in einer neuen Situation. Angesichts einer Vielzahl von Herausforderungen appelliert die Kommission dafür, Jugendlichen und jungen Erwachsenen soziale Bedingungen zu schaffen, die es ihnen ermöglicht, verantwortliche, eigenständige und demokratische Bürgerinnen und Bürgern dieser Gesellschaft zu werden. Der 15. Kinder- und Jugendbericht formuliert ein eindrückliches Plädoyer für eine neue Jugendorientierung in Politik und Gesellschaft „-Jugend ermöglichen- bedeutet, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Gelegenheiten zu eröffnen, in denen sie als Ko-Produzenten der Zukunft betrachtet und verbindlich einbezogen werden.“

Die Beteiligung Jugendlicher und junger Erwachsener an Gestaltungs- und Entscheidungsprozessen ist ein wesentlicher Teil einer demokratischen Gesellschaft. Beteiligungskultur ist immer auch Ausdruck gelebter Demokratiebildung. Neben der Schule als Institution in einer besonderen Verantwortung und als einen zentralen Ort der Demokratiebildung, muss die Kinder- und Jugendarbeit „als Ort der Aneignung sozialer, kultureller und politischer Kompetenzen“ gestärkt werden.

Der 15. Kinder- und Jugendbericht mit der Stellungnahme der Bundesregierung finden Sie unter https://www.bmfsfj.de/blob/jump/113816/15–kinder-und-jugendbericht-data.pdf  .

Ein zehnköpfiges Redaktionsteam der Jugendpresse Deutschland hat außerdem ergänzend zum Bericht eine Jugendbroschüre erstellt, die zentrale Themen aus der Sicht der Jugendredakteure aufbereitet. Die Jugendbroschüre zum 15. Kinder- und Jugendbericht ist unter https://www.bmfsfj.de/blob/jump/113818/broschuere-jugend-ermoeglichen-data.pdf abrufbar.

Engagement junger Menschen

Die Generation Y wünscht sich oft, selbst ihre Ziele setzen und ihre eigenen Projekte bauen zu können. Seit 2013 begeistert die gemeinnützige Organisation Project Together junge Menschen im Alter von 15-25 Jahren zum Anpacken ihrer eigenen Ideen und begleitet diese bei der Umsetzung ihrer Projekte. Die 60 ehrenamtlichen Coaches haben inzwischen über 200 Projektgründer bei der Realisierung ihre Ideen unterstützt. Durch ein Coaching via Skype gewinnen die Jugendlichen in besonderem Maß an Selbstvertrauen darin, selbst Lösungen zu gesellschaftlichen Problemen zu entwickeln und gemeinsam umzusetzen.

Zusammen mit ihrem Coach können die Projektgründer je nach Entwicklungsstufe ihres Projekts Ideen spinnen oder konkretisieren, Gedanken ordnen und strukturiert über Lösungswege nachdenken, Entscheidungen durchsprechen und Lösungsansätze ausprobieren. So wächst das Projekt nachhaltig mit Unterstützung von Project Together. Die Coaches sorgen dafür, dass die Projektgründer zum richtigen Zeitpunkt die nötigen Schritte gehen, frühzeitig Indikatoren finden, die ihnen Hinweise geben, in welche Richtung das Projekt entwickelt werden könnte und schnell mit der Zielgruppe sprechen, sodass Klarheit besteht, ob das Projekt überhaupt den gewünschten das gewünschte Ziel erreicht.

Bei der Umsetzung der Projektideen unterstützt ProjectTogether die jungen Menschen zusätzlich durch ein breites Netzwerk an Experten, öffentliche Aufmerksamkeit von sozialen Medien bis ins Radio und baut Brücken zu erfolgreicher Anschlussförderung. Die Projekte decken dabei viele gesellschaftliche Bereiche ab – von Integration, über Bildungsgerechtigkeit bis hin zu Umweltschutz und haben bereits bei 16 Projekten zur Gründung von gemeinnützigen Vereinen und Unternehmen geführt.

Dieses Know-How möchte Project Together gerne an die Engagierten Städte weitergeben: Im Rahmen eines sogenannten “Train-the-Trainer Programms” sollen EhrenamtskoordinatorInnen ausgebildet werden, die Jugendliche dazu aktivieren, soziale Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Projekte umzusetzen. Wenn Sie Interesse an einem Austausch haben und lernen möchten, wie man gerade jene jungen Menschen erreicht, die sich noch nicht engagieren, wenden Sie sich an den Geschäftsführer von Project Togehter, Michael Heider unter mheider@projecttogether.org.

ADVENTSKALENDER DES EHRENAMTS

Die Engagierte Stadt Wilhelmshaven wird in diesem Semester von Studentinnen und Studenten der Jade Hochschule unterstützt. Dabei ist unter anderem in Kooperation mit der  „Wilhelmshavener Zeitung“ ein „Adventskalender des Ehrenamts“ entstanden. Angefangen rechtzeitig zum ersten Advent mit der Ausgabe vom Samstag, den 26. November, wird jeden Tag eine Person ausführlich vorgestellt, die sich in der Stadt engagiert. Am Ende werden es sogar 25 Porträts. Auch dabei ist natürlich ein Hinweis auf unserer Webseite!

Da wir über die Studierenden Text und Fotos liefern konnten, war es nicht schwierig, die Zeitung dafür zu gewinnen. Und die Qualität der Beiträge hat beeindruckt. Alle Beteiligten – Engagierte Stadt, EhrenamtlerInnen, Studierende und Zeitung – gewinnen von der Idee. Die EhrenamtlerInnen werden im Dezember zudem bei einer Ausstellung und sowie im Januar auf Plakaten in der Stadt zu sehen sein. Die angehenden JournalistInnen und MedienwissenschaftlerInnen sind außerdem auf unserer Facebook-Seite aktiv, drehen einen Film und liefern Radiobeiträge für Radio Jade – der als gemeinnütziger Bürgerfunksender Träger der Engagierte Stadt Wilhelmshaven ist.

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Von Alexander von Fintel, Engagierte Stadt Wilhelmshaven – Radio Jade.

 

Demografie Exzellenz Award

Brückenschlag zwischen Nachbarschafts- und Flüchtlingshilfen erhält 1. Platz.

„Über Zaun und Grenze“, das Netzwerkprogramm für ehrenamtliches Engagement in Flüchtlings- und Nachbarschaftshilfen des Landkreises Neustadt a. d. Aisch – Bad Windsheim reiste als Nominierte nach Hamburg und holte den Demografie Exzellenz Award 2016 in der Kategorie „fremd & heimisch“ nach Hause.

neustadt_blog11_2Mit dem Demografie Exzellenz Award werden bundesweit Unternehmen und Organisationen für Leuchtturmprojekte des demografisch orientierten Engagements ausgezeichnet. In sieben verschiedenen Kategorien traten 21 Programme gegeneinander an, darunter vorbildhafte Maßnahmen von Großunternehmen wie Daimler oder Coca-Cola sowie kommunale Projektträger, Institute und Vereine. In der Kategorie „fremd & heimisch“ überzeugte das Netzwerkprogramm „über Zaun und Grenze“ die Fachjury.

2015 vom Freiwilligenzentrum des Caritasverbandes Scheinfeld und Landkreis Neustadt/Aisch – Bad Windsheim initiiert, legte das Netzwerk „über Zaun und Grenze“ den Grundstein für eine Sektor übergreifende Kooperation von Kommune, Wohlfahrtsverbänden, lokaler Wirtschaft und den Initiativen in Nachbarschaftshilfe und Unterstützerkreisen Asyl im Landkreis. Das gemeinsame Ziel: Bürgerschaftliches Engagement in den Nachbarschafts- und Flüchtlingshilfen zu fördern, zu qualifizieren und zu vernetzen mit dem Ergebnis eines kreisweiten, starken Helfer-Netzes für alte und neue Nachbarn aus dem In- und Ausland.

v.l.n.r.: Gerhard Wiesler, Anja Haverkock, Dorothea Hübner, Gerhard Behr-Rößler

Als außergewöhnlich bezeichnete die Laudatorin Katja Urbatsch von Arbeiterkind.de die Verbindung von Nachbarschaftshilfe und dem Engagement für geflüchtete Menschen. „Dieser innovative Aspekt ist dem Bedarf unserer täglichen Arbeitspraxis entsprungen“, erklärte Dorothea Hübner, Leiterin des Freiwilligenzentrums „mach mit!“. Neben gemeinsamen Angeboten für die Ehrenamtlichen ist das Netzwerkprogramm jedoch stets bemüht, auch spezifisch auf die Bedarfe der beiden Zielgruppen einzugehen. „Der Brückenschlag zwischen den Engagementfeldern Nachbarschafts- und Flüchtlingshilfe ist nicht immer einfach. Doch er spiegelt unsere grundlegende Überzeugung wieder, den Menschen ins Zentrum unseres Engagements zu setzen, der hier und jetzt Hilfe braucht, egal ob er in Mittelfranken geboren ist oder aus dem Iran, Syrien oder Eritrea stammt“, so Anja Haverkock, Prozessmanagerin von „über Zaun und Grenze“.

Gemeinsam mit allen Partnern hat das Netzwerk in den vergangenen 18 Monaten viel erreicht. Trotzdem kann dies nur der Anfang sein für ein nachhaltiges Engagement zum Wohle aller Bürger im Landkreis. Deshalb macht sich „über Zaun und Grenze“ weiterhin stark für Freiwillige, die sich für andere einsetzen. Am 2. Dezember mit einem Vortrag und anschließender Gesprächsrunde zum Thema „Unsere neuen Nachbarn sind Muslime: wie glauben sie?“ Informationen zu dieser und weiteren Veranstaltungen erhalten Interessierte gern über http://www.ueberzaunundgrenze.de/ oder bei der Koordinierungsstelle im Freiwilligenzentrum.

Kostenfreies Handbuch zu Pflege, Engagement und Qualifizierung

Dort, wo Engagierte Qualifizierung und Möglichkeiten des Austauschs erhalten, fühlen sie sich in ihrem  Ehrenamt gut vorbereitet und kompetent, ältere und pflegebedürftige Menschen zu begleiten. Diese wichtige Erkenntnis konnte aus dem Projekt PEQ – Pflege, Engagement und Qualifizierung, das aus Mitteln des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Projekt in Trägerschaft des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. finanziert worden ist, gewonnen werden.

peqDie Ergebnisse des Projektes wurde nun  in dem Schulungshandbuch PEQ Pflege, Engagement und Qualifizierung zusammengeführt. Auf ansprechend gestalteten Seiten wird kompakt und anhand von Schulungsbeispielen beschrieben, welche Handlungsfelder für Engagierte im Umfeld von Pflege in Betracht kommen und wie Schulungsthemen, wie zum Beispiel „Kommunikation“, „Recht und Regeln“, „Begleitung“ oder „Angehörige und Bezugspersonen“ konkret umgesetzt werden können. Das Handbuch beschreibt das Aufgaben- und Kompetenzprofil von Ehrenamtlichen im Umfeld von Pflege, bietet ein modulares Curriculum für praxisrelevante Schulungen und gibt Tipps für die Begleitung von Ehrenamtlichen vor Ort.

Eine Druckversion des Handbuchs können Sie kostenfrei unter folgendem Link beim Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. bestellen. Pro Einrichtung können maximal zwei Exemplare gegen Übernahme der Porto- und Materialkosten in Höhe von 2,00 Euro bezogen werden. Das komplette Handbuch ist auch digital unter: https://www.deutscher-verein.de/de/uploads/hauptnavigation/peq/pdf/peq_schulungsbuch_komplett.pdf abrufbar.

Engagement von Studierenden

Bild zur UmfrageIm Rahmen des Programms „Engagierte Stadt“ hat die Freiwilligenagentur Marburg-Biedenkopf e.V. im Frühjahr 2016 mit Studierenden der Philipps-Universität eine Umfrage zum Thema „Bürgerschaftliches Engagement von Studierenden“ durchgeführt. 530 Studierende aus allen Fachbereichen nahmen an der Umfrage teil, die unter anderem einen Einblick in folgende Fragen liefert: In welchen Feldern engagieren sich Studierende? In welchem Umfang engagieren sie sich? Was wäre für ein potenzielles Engagement interessant? Wie stehen Studierende allgemein zu dem Thema „Bürgerschaftliches Engagement“? So sind bereits über 60% der Umfrageteilnehmer/innen engagiert, die meisten im Bereich „Kinder und Jugendliche“ und über 20% engagieren sich in einer oder mehreren der über 40 studentischen Initiativen, die in der Umfrage genannt wurden. Diese und weitere spannende Ergebnisse können nun im Umfragebericht eingesehen werden, hier zu lesen: http://freiwilligenagentur-marburg.de/index.php?article_id=709

Von Christina Salland, Freiwilligenagentur Marburg-Biedenkopf e.V.

Mitmach-Zirkus

circusplakatNach einer Woche Training und Zirkusalltag im Circus Zaretti endete am 29.7.2016 für 80 Kinder aus Ahrensburg und Umgebung eine unvergessliche Zirkuswoche mit dem großen Finale – der Abschlussvorstellung auf dem Stormarnplatz. Vor ausverkauften „Haus“ und unter den Augen von Eltern, Freunden, Zirkusfans, der stellvertretenden Bürgermeisterin Carola Behr und dem Bürgervorsteher Roland Wilde, wurden die kleinen Zirkusartisten frenetisch gefeiert. Die Aufregung der Kinder vor dem großen Auftritt am Nachmittag war bereits am Morgen zu
spüren. Sitzt der Text? Klappen alle Tricks? Und auch das Geheimnis „Wer trägt welches Kostüm?“ musste noch gelüftet werden… Eröffnet wurde die Vorstellung um 15:00 Uhr von den Direktoren-Clowns. Dann folgte ein Highlight dem anderen.
Besucherschlange vor dem ZeltDie mutigen Fakire, anmutigen Bauchtänzerinnen, geschickten Jongleure und vielseitigen Zauberer beeindruckten die Zuschauer ebenso, wie die Fähigkeiten der Ziegen- und Pferdeführer/innen. Für viel Stimmung und Lacher sorgten die Clowns und die spektakulären Nummern der Akrobatinnen verschlugen so manch einem Zuschauer den Atem. Zum großen Finale kamen dann noch einmal alle Artisten in die Manage und holten sich ihren verdienten Applaus ab. Nach der Vorstellung fragten Alexander und Resul „und was machen wir morgen?“

DANKEDie Initiatoren des Ferienevents, die „Engagierte Stadt Ahrensburg“ und seine Kooperationspartner das Kinderhaus Blauer Elefant, das Familienzentrum Blockhaus und die AWO Ahrensburg e.V. zogen zum Abschluss der Woche eine positive Bilanz. „Ziel war es den Kindern die Möglichkeit zu bieten sich gemeinsam mit anderen Kindern auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln, Herausforderungen zu bestehen, über eigene Grenzen hinauszuwachsen und das ist gelungen“ so Regine Kersting vom Projektbüro Engagierte Stadt Ahrensburg. „Wenn man gesehen hat wie stolz und selbstbewusst die Kinder ihre Darbietungen präsentiert haben, dann war es für alle eine große Freude und Bereicherung. Gerne würden wir dass Ferienevent auch 2017 wieder realisieren – aber dafür benötigen wir noch einmal eine so großzügige und zahlreiche Unterstützung von Organisationen, Geschäftsleuten, Unternehmen und Einzelpersonen wie in diesem Jahr.“

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