Zum Neujahrsworkshop hatte das Netzwerk, das von der Ehrenamtskoordinatorin der Stadt Sendenhorst, Anne-Katrin Schulte, koordiniert wird eingeladen um gemeinsam eine tragfähigen Vision und ein gemeinsames Rollenverständnis zu entwickeln.
Über die Jahre schließt das Programmbüro seine Türen und wir sind ab dem 9. Januar 2023 wieder für Sie und Euch erreichbar. Bis dahin wünschen wir allen besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in das Neue Jahr. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen engagierten Bürgerinnen und Bürgern vor Ort, bei allen UnterstützerInnen der Engagierten ... Weiterlesen ...
Welche Rolle können Universitäten und Hochschulen zusammen mit der Zivilgesellschaft spielen, um wechselseitig die Gestaltungskraft zu stärken. Konkrete Handreichung für zivilgesellschaftliche und kommunale Akteure, die mit Hochschulen kooperieren wollen.
„In Landau gibt es eine große Engagementbereitschaft. Um sich an der richtigen Stelle einbringen zu können, müssen wir voneinander wissen. Dazu dient unsere Engagementseite www.engagement-landau.de.“
In den Engagierten Städten wird gemeinsam die Zukunft gestaltet. Die Initiative „Deutschland besser machen – für die zukunftsfähige Stadt“ richtet sich an Städte, die zu Vorreiterinnen der kollaborativen Stadtentwicklung werden wollen.
Vereine klagen über fehlende Ehrenamtliche, aber viele Interessierte wissen nicht, wie sie sich engagieren können. Um beide zusammenzubringen, geht jetzt über die Freiwilligenagenturen und Koordinierungsstellen in Niedersachsen der „Mitwirk-O-Mat“, ein digitales Matching-Tool, an den Start.
Mit dem Preis werden herausragende Projekte und Ideen für ein bürgerschaftliches Miteinander gewürdigt. Darunter sind auch Hoyerswerda als “Kommune des Jahres 2022” in Sachsen. In Dessau-Roßlau wurde das Projekt “Biker zeigen Herz für Kinder” und in Rostock der Rostocker Goalballclub Hansa e.V. ausgezeichnet und in Gardelegen der RideMark e.V. .
In ihre Heimatstadt Schwelm ist Lilia Weirich vor zwei Jahren aus Köln zurückgekommen, weil sie glaubt, dass sich ihre Vision von einer nachhaltigen sozialen Stadt im kleineren 30.000 Einwohner-Ort eher realisieren lässt: Sie gründete das "Netzwerk guter Taten", das zu Engagement animieren und Initiativen vernetzen will.