News

Hier erfahren Sie die Neuigkeiten aus den Engagierten Städten!

Handlungsspielräume trotz Überlastung

Am 11. und 12. Februar 2016 findet das Dialogforum der Schmid Stiftung zum Thema „Handlungsspielräume trotz Überlastung“ statt. Warum dieses Thema? Oft wird kommuniziert, dass Vertreter gemeinwohlorientierter Organisationen mit einem hohen Arbeitspensum zu kämpfen haben. Dies hat sich für einige Führungskräfte im Rahmen der derzeitigen Flüchtlingsthematik noch verschärft. Anhand von konkreten Fällen werden in Formen kollegialer ... Weiterlesen ...

Infofrühstück in Flensburg

In der „Engagierten Stadt“ kennen Bürgerinnen und Bürger, die sich engagieren wollen, die richtigen Anlaufstellen und wirken Unternehmen als Partner und Förderer von Engagement. Dies sind nur zwei der Visionen einer „Engagierten Stadt“, wie sie das gleichnamige Förderprogramm definiert. Darüber, wie so etwas konkret vor Ort aussehen kann, informierten sich rund 20 Studentinnen der Europa-Universität ... Weiterlesen ...

Integration junger Flüchtlinge in Kaufbeuren

„Schätze heben: Integration junger Flüchtlinge in die duale  Ausbildung“ lautete der Titel der bis auf den letzten Platz gefüllten  Kooperationsveranstaltung, die am 26.11.2015 von Stadt Kaufbeuren, Landratsamt Ostallgäu. HWK Schwaben, IHK Schwaben, Europäische Metropolregion München e.V. sowie dem Programm  „Engagierte Stadt“ in Kaufbeuren stattfand. Die Veranstaltung wurde vom Kaufbeurer Bürgermeister Ernst Holy sowie der Landrätin ... Weiterlesen ...

Fotoaktion in Bocholt

Zu einer Fotoaktion trafen sich am Donnerstag, den 19.11.15, erstmals engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Bocholt im Rahmen des Projektes Engagierte Stadt. An diesem Abend sollte das Titelbild für den gemeinsamen Flyer aufgenommen werden. Vorab wurden diverse Vereine und Initiativen via E-Mail und Social Media informiert. Dem Aufruf von L-i-A und der Stadt Bocholt folgten ... Weiterlesen ...

Hilfe, plötzlich Deutschlehrer!

Diese Überschrift trifft ins Schwarze, so das Feedback vieler der rund 60 ehrenamtlichen „Sprachhelfer“ für Asylbewerber, die gestern Abend der landkreisweiten Einladung des Netzwerks „über Zaun und Grenze“ zu einem Austauschtreffen in das Evangelische Gemeindezentrum nach Neustadt a. d. Aisch gefolgt sind. „Wir wollen Ehrenamtliche in den Flüchtlings- und Nachbarschaftshilfen unseres Landkreises unterstützen und vernetzen. ... Weiterlesen ...

Qualifizierung für Unternehmenskooperationen

Gute Sache ist ein Qualifizierungsprogramm zur Entwicklung erfolgreicher Unternehmenskooperationen. Kooperationen zwischen engagierten Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen brauchen eine gute fachliche Basis, damit sie Wirkung entfalten können. Gute Sache richtet sich an Nonprofit-Organisationen, die auf der Suche nach neuen Wegen in der Zusammenarbeit mit Unternehmen sind. Zum Umfang des Angebotes gehören Seminare, Workshops und die Entwicklung ... Weiterlesen ...

Erfolgreich arbeiten in Freiwilligenagenturen

Mit der neuen Fortbildungsreihe „Erfolgreich arbeiten in Freiwilligenagenturen“ will die bagfa praxisnah und verlässlich den Aufbau, Erhalt und Ausbau von Freiwilligenagenturen vor Ort unterstützen.

Pflanz-Aktion der Zukunftswerkstatt Herzberg

Im Rahmen des Programms Engagierte Stadt haben Mitglieder der Zukunftswerkstatt mit Schülern der Europaklasse des Ernst-Moritz-Arndt Gymnasiums (EMAG), der Sprachlernklasse der Oberschule sowie mit Flüchtlingen und Kooperationspartnern am alten Forsthaus „Am Weinberg“ Apfelbäume gepflanzt. „Mit dieser Aktion wollen wir ein sichtbares und nachhaltiges Symbol für unsere engagierte Stadt setzen und zeigen, dass sich mit einem ... Weiterlesen ...

Heidenheim: Auftakt mit Generationenforum 2015

70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung planen gemeinsam die Umsetzung einer „Caring Community“. Ziel war es, Ideen zu entwickeln, die Heidenheim

„gemeinsam wirken“ in der Praxis

Warum ist eine gemeinsame Zielsetzung notwendig? Was ist die SMART-Formel und wie definiert man realistische Ziele? Diese und weitere Fragen beantwortet Ulrike Sommer, Geschäftsführerin der gemeinnützigen Ruhrfutur GmbH und erzählt in dem Video davon, wie die Initiative Ruhrfutur mit der Methode „Collective Impact“ (gemeinsam wirken) ihre Wirkung entfalten konnte: https://www.youtube.com/watch?v=ysptf_-qStY