Neues für die engagierte Stadt

Integration heißt Teilhabe

StiftungMitarbeitMillionen Menschen fliehen weltweit vor Gewalt, Hunger und Perspektivlosigkeit. Eines der Fluchtziele ist Deutschland. Die große Hilfsbereitschaft für ankommende Flüchtlinge zeigt: Es gibt ein enormes Potenzial an sozialem und politischem Engagement, das sich neben den vorhandenen zivilgesellschaftlichen und staatlichen Unterstützungsstrukturen seinen Raum sucht. Flüchtlingsarbeit und die Integration der Ankommenden sind langfristige Aufgaben, die stetig mit Leben gefüllt werden müssen. Hier geht es um Engagement, das alle Einwohner/innen dieses Landes betrifft und über die Aufgaben der humanitären Hilfe und Erstaufnahme weit hinausweist. Es wird darum gehen, dieses Engagement nachhaltig zu unterstützen, neue Kooperationen zu gestalten, sozialverträgliche Perspektiven zu entwickeln und Bürger/innen und Flüchtlinge an wichtigen Entscheidungen zu beteiligen. Erforderlich sind gemeinsam erarbeitete gesellschaftliche wie politische Lösungsvorschläge und neue Formen der politischen Partizipation.

Die Tagung „Integration heißt Teilhabe“ der Stiftung Mitarbeit stellt das bürgerschaftliche Engagement in der Flüchtlingsarbeit und die Beteiligung von Geflüchteten in den Mittelpunkt. Sie richtet sich an Vertreter/innen aus selbstorganisierten Initiativen und Projekten wie auch aus zivilgesellschaftlichen Organisationen und Kommunen. Die Teilnehmenden erarbeiten in thematischen Workshops Handlungsempfehlungen. Diese sollen durch die Diskussion im Rahmen der Tagung und ihre Dokumentation öffentlich sichtbar gemacht und in der (Bundes-)Politik wahrgenommen werden.

Die Veranstaltung findet am 21. und 22. Juni in Berlin statt, das Programm finden Sie hier.

 

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