Neues für die engagierte Stadt

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Beim Tag der Vereine auf dem Gelände der Landesgartenschau in Apolda haben sich verschiedene Akteurinnen und Akteure zusammengefunden um sich beim Gemeinschaftsstand „Engagierte Stadt“ im Klima-Pavillon des Landes Thüringen zu präsentieren.

IMG_5929Mitmacher waren mehrere kleinere Vereine, Initiativen und auch Einzelakteure. Deren Tätigkeits- und Engagementspektrum ist weit gefächert und umfasst „vergessene“ Techniken, Handwerke und Hobbies ebenso wie moderne Technologien.

Besonders erfreulich war, dass sich zwei weitere „Engagierte Städte“ an dem Stand beteiligten. Sondershausen war mit seinem Projekt „Essbare Stadt“ vertreten, und es wurde der Startschuss zur der Initiative „Glocken verbinden“ zwischen den Glockenmuseen in Apolda und Laucha bei Naumburg gegeben. Weiterhin wurde den Besuchern des Stands aufgezeigt, dass sich das moderne bürgerschaftliche Engagement immer mehr zu einem Zusammenspiel von Zivilgesellschaft, öffentlicher Hand und lokaler Wirtschaft weiterentwickelt, was allen Seiten Vorteile bringt. Für die Folgejahre zeichnen sich mehrere interessante Förderprojekte ab, die auf diesem Zusammenspiel aufsetzen – so etwa die Fortsetzung des Förderprogrammes „Engagierten Stadt“ als lokale Netzwerkstruktur oder die Förderung Digitaler Kompetenzen in der Erwachsenenbildung als ERASMUS+ Projekt. Thematischer Leitgedanke des Gemeinschaftsstandes auf dem Landesgartenschaugelände und auch der „Zeitreise Apolda“ ist es, den Wandel der Lebens- und Arbeitswelt in den letzten gut 150 Jahren zu verdeutlichen. Dieser Wandel betrifft die Menschen aller Generationen, unabhängig ihrer persönlichen Erfahrungen und jeweiligen Lebenslagen.

 

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