Das hilft der engagierten Stadt

Schwerte auf dem Weg zur Bürgerkommune

Die Idee der Bürgerkommune gibt es in Schwerte schon lange aber eine konkrete Umsetzung fehlte bislang. Über das Förderprogramm Engagierte Stadt hat Schwerte professionelle Unterstützung bei der Stiftung Mitarbeit eingekauft und im November 2015 mit einer Auftaktveranstaltung den Prozess in Gang gesetzt und in der letzten Woche mit der Arbeit in einer Entwicklungsgruppe gestartet.

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Bürgerkommune heißt, ein neues Zusammenspiel zwischen kommunalpolitischer Entscheidungsfindung, Bürgerbeteiligung, bürgerschaftlichem Engagement und Verwaltungshandeln zu finden. Deshalb wurden Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bürgerengagement, der Politik, der Verwaltung und der Wirtschaft eingeladen und aus allen Bereichen bis auf den Bereich Bürgerengagement, der mit 8 Personen vertreten ist, jeweils 6 Personen ausgewählt. Der Bürgermeister ist ebenfalls Mitglied der Gruppe.

Gemeinsam will die Gruppe, besetzt mit 26 unterschiedlichen Stadtakteurinnen und Stadtakteuren bis Ende 2017 an der Entwicklung der Bürgerkommune arbeiten und ein Ergebnis präsentieren. Im ersten Treffen wurde in Kleingruppen eine Bestandsaufnahme für Schwerte zu den Themen Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung unter den Fragestellungen „Was gibt es bereits?“ und „Was ist noch zu tun?“ erstellt.

In guter Atmosphäre haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diese Fragen und das weitere Vorgehen besprochen. Dabei wurde das Zusammenarbeiten von Menschen aus den unterschiedlichen Bereichen als sehr positiv und anregend empfunden. Durch die Einbeziehung der Wirtschaft geht Schwerte einen eigenen und neuen Weg, der auch für die Stiftung Mitarbeit ungewöhnlich und spannend ist.

Von Anke Skupin, Kultur- und Weiterbildungsbetrieb Schwerte

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